Willkommen!

Als inhabergeführte Agentur steht Grothe Medienberatung seit 2005 für Erfolg in der politischen Kommunikation.
Wir arbeiten an der Schnittstelle von Politik, Medien, digitaler Wirtschaft und Wissenschaft und beschäftigen uns intensiv mit Digitalisierung und Medienkonvergenz.

Grothe Medienberatung verfügt über verlässliche Kontakte in Politik, Unternehmen und Wissenschaft, langjährige Erfahrung in strategischer Kommunikation und Public Affairs sowie umfassende Kompetenzen in der Steuerung komplexer Projekte.

Kompetenzen

Grothe Medienberatung bietet fachliche Expertise, operatives Können und exzellente Vernetzung. Wissen aufbereiten – Handlungsoptionen entwickeln – Diskurse organisieren: Das sind unsere Kompetenzfelder.

Wir wissen: Die Konzeption von politischen Kommunikationsstrategien ist Vertrauenssache. Eine enge Abstimmung mit den Kunden, schnelle Rückmeldungen und absolute Diskretion sind die Grundlagen unserer Arbeit.

Fakten zu kennen und Zusammenhänge zu verstehen ist Voraussetzung für gute Gesetzgebung und erfolgreiche Governance. Grothe Medienberatung vermittelt dieses Wissen zwischen Unternehmen, Forschung und Politik.

Wir analysieren für unsere Kunden politische Prozesse, rechtliche Entwicklungen und die Positionen relevanter Stakeholder. Wir kümmern uns um Issue Management, erarbeiten Synopsen, Gutachten und Positionspapiere.

Erfolgreiche Public Affairs Arbeit ist immer zweiseitig; das Bemühen um gegenseitiges Verstehen von Politik und Unternehmen ist für gelingende politische Kommunikation unerlässlich. Mit uns gibt es kein „lost in translation“ - wir kümmern uns um glaubwürdige Handlungsstrategien.

Grothe Medienberatung übernimmt das Management von politischen Kommunikationsprojekten. Wir knüpfen und betreuen Stakeholder-Netzwerke, entwickeln Public Affairs Strategien und Narrative. Interne Workshops und Coachings zu Fragen von Medienpolitik und Medienrecht gehören ebenfalls zu unserem Portfolio.

Öffentlichkeit lebt vom Dialog. Unternehmen und Politik müssen sich dem öffentlichen Diskurs stellen, um für ihre Positionen und Pläne zu werben.

Grothe Medienberatung kümmert sich um die Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen, seien es Workshops und Fachgespräche in kleiner Runde oder größere Tagungen und Konferenzen. Zudem unterstützen wir unsere Kunden bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem entwickeln und verfassen wir Newsletter, Monitoringberichte und “client alerts”.

Schwerpunkte

Grothe Medienberatung arbeitet im dynamischen Feld der Medien- und Kreativbranchen sowie der digitalen Wirtschaft. Uns beschäftigt die ökonomische Entwicklung dieser Bereiche ebenso wie die Ausgestaltung des medienrechtlichen Rahmens. Dazu gehören auch die Diskussionen zum Urheberrecht, zum Datenschutz, zur Plattformökonomie und zur Internet Governance. Es geht uns um sinnvolle Vernetzung von Stakeholdern und das Erkennen künftiger gesellschaftlicher Herausforderungen.

Zu unseren Kunden gehören namhafte private und öffentlich-rechtliche Medienanbieter aus dem In- und Ausland,
Infrastrukturbetreiber und Unternehmen der Netzwirtschaft.
Außerdem unterstützen wir Behörden, Regulierer, Stiftungen sowie internationale Beratungs- und Investmentfirmen.

Über uns

Als inhabergeführte Agentur behandeln wir die Anliegen unserer Kunden wie unsere eigenen:
Oberste Gebote sind Zuverlässigkeit, Umsicht und die Wahrung der Vertraulichkeit.

Dr. Friederike Grothe
bringt ihre langjährige Erfahrung in PR und Kommunikation sowie in der Konzeption und Umsetzung von internationalen Konferenzen zu Medien- und Bildungsthemen in die Arbeit von Grothe Medienberatung ein.

Einige ihrer früheren Stationen: Leiterin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit der Bertelsmann Buch AG, Projektleiterin in der Bertelsmann Stiftung und Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Friederike ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule.

Dr. Thorsten Grothe
setzt in seiner Beratung auf profunde Kenntnisse des deutschen Medienmarktes, der Kommunikationsordnung und auf sein umfangreiches medienpolitisches Netzwerk.

Vor der Gründung von Grothe Medienberatung verantwortete er die Unternehmenskommunikation und Medienpolitik der Mediengruppe RTL in Köln und arbeitete in verschiedenen Positionen beim Verband Privater Medien – VAUNET (seinerzeit VPRT), zuletzt als dessen stellvertretender Geschäftsführer.
Zuvor war Thorsten Projektleiter im Bereich Medien der Bertelsmann Stiftung.

News

Medienordnung

Nach dem Staatsvertrag ist vor dem Staatsvertrag

Mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Verbände haben sich an der Online-Konsultation zu einem Diskussionspapier beteiligt, das den Rundfunkstaatsvertrag zu einem Medienstaatsvertrag weiterentwickeln möchte. Die Rundfunkkommission der Länder hatte dazu eingeladen – und setzt sich jetzt mit den verschiedenen Stellungnahmen auseinander. Außerdem wird sie während der Wintermonate Betroffene in Fachgesprächen anhören. Beim geplanten Medienstaatsvertrag geht es im Kern um Folgendes. Erstens: Das Zulassungsregime für Rundfunk soll flexibler und liberaler werden. Zweitens: Die Plattformregulierung soll auf alle Benutzeroberflächen ausgeweitet werden, die den Zugang zu Rundfunk strukturieren; erörtert wird dabei auch eine privilegierte Auffindbarkeitsregel für bestimmte Inhalte. Drittens: Künftig sollen Medienintermediäre dem Anwendungsbereich des Staatsvertrages unterfallen, für sie werden Transparenzregeln vorgeschlagen und Nicht-Diskriminierungsvorgaben diskutiert.

Es finden sich übrigens noch einige eckige [Klammern] im Entwurf, die mangelnden Konsens im Länderkreis anzeigen – man darf gespannt sein, ob und wie sich die Meinungen nach Analyse der Eingaben ändern.

Wissen

Aktive Twitterer sind anders

Twitter wird häufig als eine Art Stimmungsbarometer gesehen, auch von Journalisten und Politikern. Aber wer macht da eigentlich Stimmung? Dr. Sascha Hölig, Senior Researcher am Hans-Bredow-Institut in Hamburg, hat aktive Twitterer mit der Gesamtbevölkerung im Internet verglichen. Die Gruppen unterscheiden sich deutlich voneinander: Aktive Twitterer sind im Vergleich persönlichkeitsstärker, extrovertierter und weniger ängstlich - und sie haben eine höhere Tendenz zum Narzissmus. Männer sind stark überrepräsentiert. Die politische Orientierung der aktiven Twitterer verteilt sich breit und schließt auch einen nennenswerten Anteil von linken wie rechten extremen Positionen ein. Die Onliner dagegen gruppieren sich homogener um die politische Mitte; extreme Orientierungen sind hier die Ausnahme.

Höligs Fazit: Twitter ist “als Stimmungsbarometer für die Belange der Gesellschaft eher ungeeignet”.

Hier ist mehr über die Studie zu erfahren.

Foto: Hans-Bredow-Institut

Debatten

Mediendialog Hamburg

In der digitalisierten Kommunikation über Politik und Gesellschaft sind Schieflagen entstanden - beim Mediendialog Hamburg 2018 wurde intensiv über mögliche Lösungsansätze diskutiert. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hatte dazu Top-Entscheider aus Medien- und Kommunikationsbranchen eingeladen. Es ging um die Verantwortung von Inhalte-Anbietern, Werbungtreibenden und digitalen Vermittlern für die Gestaltung von demokratischer Öffentlichkeit und die Sicherung von publizistischer Vielfalt und Qualität. Breiten Raum nahmen dabei die aktuellen medienpolitischen Debatten ein - Medienstaatsvertrag, die geplante E-Privacy-Verordnung der EU und nicht zuletzt das Verhältnis von öffentlich-rechtlichem Rundfunk und privatwirtschaftlichen Anbietern.

Die Keynote beim Senatsempfang im Rathaushielt die streitbare US-Professorin Zeynep Tufekci, die sich mit pointierten Beiträgen über die Auswirkungen von Social Media, Algorithmen und Künstlicher Intelligenz international einen Namen gemacht hat.

Grothe Medienberatung unterstützt Konzeption und Umsetzung des Mediendialogs.

Foto: Marcelo Hernandez

Kontakt

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